6.8.2007
Herr
OSV Ostheimer im Kreise der Illinger Organisten und mit OBM H.Jäger.
Die Orgel ist zur Abnhame empfohlen und alle sind mit unserer Arbeit
sehr zufrieden. Wir wünschen nun allen drei Orgeln dieser ersten Serie
dass sie immer zum Lob Gottes erklingen. Den vielen Organisten wünschen
wir viel Freude beim Spiel und am Klang unserer Orgelwerke in Bad
Mergentheim, Mannheim-Gartenstadt und seit heute in Illingen.
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Montag, den 6.August 2007: Orgelabnahme
Herr Orgelsachverständiger Andreas Ostheimer spielt die Illinger Orgel.
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Die ersten Töne erklingen und erfreuen
den Organisten Brückner.
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Gerhard Rinderle und Karl-Heinz Hermann beim Aufbau der Orgel in der Kirche ILLINGEN. |
Die neue Kirche der NAK in MA-Gartenstadt. Ein wunderbarer neuer Kirchbau. |
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Detailaufnahme der Klaviatur und der Registerzüge. |
Die Neuapostolische Kirche in Mannheim Gartenstadt.
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von links nach rechts:
OSV Dr. Ralf Schnitzer
Architekt Jürgen Loy
OBM Heinz Jäger
Gemeindevorsteher Alfred Kretschmer
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Die Neuapostolische Kirche in Bad Mergentheim. |
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Unsere erste Orgel ist spielbereit. |
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Im Bild v. links.:
Organistin U. Quisbrock
Orgelsachverstaendiger
Andreas Ostheimer
Gemeindevorsteher A. Kretschmer
Organist F. Greiner
Orgelbaumeister H. Jäger
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Letzte Arbeiten in der Werkstatt vor Anbringen der Lasur: die Flügeltüren wurden angeschlagen. |
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OSV Andreas Ostheimer und
OSV Dr. Ralf Schnitzer beim Abhören der ersten Töne in unserer Werkstatt. |
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Alle
Probetöne stehen der Orgel. Jetzt beginnt die Vorintonation der
restlichen Töne im Intonationsraum von Orgelbaumeister Heinz Jäger. |
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Eines
der 3 Hochpositive mit Prospektpfeifen in der Ansicht. Alle technischen
Elemente der Orgel sind fertig montiert, jetzt folgen die Vorintonation
und die farbliche Gestaltung der Orgel.
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Die ersten Probetöne sind in der Orgel um sie mit dem Orgelsachverständigen
A. Ostheimer im Klangbild und Lautstärke abzugleichen. |
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Orgelbaumeister
Wolfgang Brommer erklärt unserem Auszubildenden Tristan Lebherz die
auszuführenden Arbeiten an den Rasterbrettern für die Pfeifen. |
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Die
Klaviaturabdeckungen wurden eingepasst. Hier ist auf absolute
Maßhaltigkeit zu achten, damit die Abdeckungen auch nach Jahrzehnten
noch ohne Probleme herrausnehmbar bleiben. |
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Blick in die Orgel - zu sehen sind die Gedecktpfeifen und der Propekt in der Rückansicht. |
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Orgelbauer Martin Steiner bei den letzten Feinarbeiten an den Gehäusen und Gehäuseteilen. |
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Im Bild: Phillipp Schneider der gerade die Orgelbänke für die 3 Hochpositive herstellt. |
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Der Blick von Hinten in die Orgel:
Zu sehen sind der Spunddeckel und das Manualwellenbrett.
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Das Pedalwellenbrett und die Spieltischchasis wurden eingebaut. |
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OSV A. Ostheimer (li.) beim Besuch in der Werkstatt, hier im Bild mit OBM Heinz Jäger (re.) und OBM Wolfgang Brommer (mi.). |
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Orgelbaumeister Heinz Jäger und Orgelbaumeister Uli Sekat besprechen die weiteren Details. |
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Windladenbauer Martin Jäger bei der Feinarbeit. |
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Windladenbauer Martin Jäger verteilt die Schleifen auf die schon weit vorangeschrittene Windladen. |
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Tristan Lebherz verleimt die Gehäuseteile. |
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Echte Handarbeit:
Martin Jäger richtet einen verführten Windladenstock mit einem Handhobel ab
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Dispositionen Manual C bis g³
1. Gedeckt 8´ Discant
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C
- h° als Holzgedeckt . Deckblatt aus Eiche Korpus in Fichte. c’ - g’’’
aus 20% Sn gehämmert mit aufgelöteten Deckeln und Stimmbärten aus
Blei. |
2. Gedeckt 8´ Bass
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3. Salicet 8´
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C - H zus. mit Gedackt 8’. C°-cs‘‘ im Prospekt, f’- g’’’ Innen, in 82%Sn |
4. Rohrflöte 4´ Discant
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30% Sn mit aufgelöteten Rohrdeckeln und Stimmbärten aus Blei.Ab c’’’ konisch offen.
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5. Rohrflöte 4´ Bass
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6. Doublette 2´ Discant
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70% Sn |
7. Doublette 2´ Bass
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8. Principal 4´ optional
(nur in einer Orgel:
Bad Mergentheim)
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70% Sn ab c° auf Ton geschnitten |
| Pedal: angehängt C bis f´ |
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