德国乐博管风琴制造公司

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3 Hochpositive PDF 打印 电子邮件
Bei diesem Projekt haben wir 3 Hochpositive in fast identischer Bauweise angefertigt. Die Technik der 3 Orgeln ist gleich - die Dispositionen unterscheiden sich etwas. Die endgültige Intonation und Stimmung der einzelnen Orgeln wurde in den jeweiligen Kirchen und an den akkustischen Gegebenheiten angepasst durchgeführt. Die Oberflächenbehandlung wurde ebenfalls nach den architektonischen Vorgaben der jeweiligen Räumen durchgeführt.
Die erste der drei Orgeln wurde in Bad Mergentheim durch Orgelbaumeister Heinz Jäger am 13.Juni 2006 aufgestellt.

Dann kam Mannheim-Gartenstadt und neu seit 16.Juli 2007 in Illingen.
 

6.8.2007

Herr OSV Ostheimer im Kreise der Illinger Organisten und mit OBM H.Jäger. Die Orgel ist zur Abnhame empfohlen und alle sind mit unserer Arbeit sehr zufrieden. Wir wünschen nun allen drei Orgeln dieser ersten Serie dass sie immer zum Lob Gottes erklingen. Den vielen Organisten wünschen wir viel Freude beim Spiel und am Klang unserer Orgelwerke in Bad Mergentheim, Mannheim-Gartenstadt und seit heute in Illingen.

Montag, den 6.August 2007: Orgelabnahme

Herr Orgelsachverständiger Andreas Ostheimer spielt die Illinger Orgel.

Die ersten Töne erklingen und erfreuen

den Organisten Brückner.

Gerhard Rinderle und Karl-Heinz Hermann beim Aufbau der Orgel in der Kirche ILLINGEN.
Die neue Kirche der NAK in MA-Gartenstadt. Ein wunderbarer neuer Kirchbau.
Detailaufnahme der Klaviatur und der Registerzüge.
Die Neuapostolische Kirche in Mannheim Gartenstadt.

von links nach rechts:

OSV Dr. Ralf Schnitzer
Architekt Jürgen Loy
OBM Heinz Jäger
Gemeindevorsteher Alfred Kretschmer

Die Neuapostolische Kirche in Bad Mergentheim.
Unsere erste Orgel ist spielbereit.
Im Bild v. links.:

Organistin U. Quisbrock
Orgelsachverstaendiger
Andreas Ostheimer
Gemeindevorsteher A. Kretschmer
Organist F. Greiner
Orgelbaumeister H. Jäger

Letzte Arbeiten in der Werkstatt vor Anbringen der Lasur: die Flügeltüren wurden angeschlagen.
OSV Andreas Ostheimer und
OSV Dr. Ralf Schnitzer beim Abhören der ersten Töne in unserer Werkstatt.
Alle Probetöne stehen der Orgel. Jetzt beginnt die Vorintonation der restlichen Töne im Intonationsraum von Orgelbaumeister Heinz Jäger.

Eines der 3 Hochpositive mit Prospektpfeifen in der Ansicht. Alle technischen Elemente der Orgel sind fertig montiert, jetzt folgen die Vorintonation und die farbliche Gestaltung der Orgel.

Die ersten Probetöne sind in der Orgel um sie mit dem Orgelsachverständigen
A. Ostheimer im Klangbild und Lautstärke abzugleichen.
Orgelbaumeister Wolfgang Brommer erklärt unserem Auszubildenden Tristan Lebherz die auszuführenden Arbeiten an den Rasterbrettern für die Pfeifen.
Die Klaviaturabdeckungen wurden eingepasst. Hier ist auf absolute Maßhaltigkeit zu achten, damit die Abdeckungen auch nach Jahrzehnten noch ohne Probleme herrausnehmbar bleiben.
Blick in die Orgel - zu sehen sind die Gedecktpfeifen und der Propekt in der Rückansicht.
Orgelbauer Martin Steiner bei den letzten Feinarbeiten an den Gehäusen und Gehäuseteilen.
Im Bild: Phillipp Schneider der gerade die Orgelbänke für die 3 Hochpositive herstellt.
Der Blick von Hinten in die Orgel:

Zu sehen sind der Spunddeckel und das Manualwellenbrett.

Das Pedalwellenbrett und die Spieltischchasis wurden eingebaut.
OSV A. Ostheimer (li.) beim Besuch in der Werkstatt, hier im Bild mit OBM Heinz Jäger (re.) und OBM Wolfgang Brommer (mi.).
Orgelbaumeister Heinz Jäger und Orgelbaumeister Uli Sekat besprechen die weiteren Details.
Windladenbauer Martin Jäger bei der Feinarbeit.
Windladenbauer Martin Jäger verteilt die Schleifen auf die schon weit vorangeschrittene Windladen.
Tristan Lebherz verleimt die Gehäuseteile.
Echte Handarbeit:

Martin Jäger richtet einen verführten Windladenstock mit einem Handhobel ab


Dispositionen Manual C bis g³

1. Gedeckt 8´ Discant
C - h° als Holzgedeckt . Deckblatt aus Eiche Korpus in Fichte. c’ - g’’’ aus  20% Sn  gehämmert mit aufgelöteten   Deckeln und Stimmbärten aus Blei.
2. Gedeckt 8´ Bass
3. Salicet 8´
C - H  zus. mit Gedackt 8’. C°-cs‘‘ im Prospekt, f’- g’’’ Innen, in 82%Sn
4. Rohrflöte 4´ Discant

30% Sn  mit aufgelöteten Rohrdeckeln  und Stimmbärten aus Blei.Ab c’’’ konisch offen.

5. Rohrflöte 4´ Bass
6. Doublette 2´ Discant
70% Sn
7. Doublette 2´ Bass
8. Principal 4´ optional
(nur in einer Orgel:
Bad Mergentheim)
70% Sn  ab c° auf Ton geschnitten
Pedal: angehängt C bis f´
 

www.orgel.cn
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