| 环保的管风琴 |
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Zum Konzept der "ÖK" -Orgel
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1
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Bordun 8´ |
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2
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Salizional 8 |
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3
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Prinzipal 4´ |
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4
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Quinte 2 2/3´ (ab c°) |
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5
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Oktave 2´ |
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Superoktavkoppel Pedal (C-f1)
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Pedalkoppel
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Die Superoktavkoppel ermöglicht die beiden wichtigen Registermischungen
Flötenchor 8´+ 4´ und Streicherchor 8´+ 4´. Außerdem entsteht in
Verbindung mit 2 2/3´und 2´ ein Mixtureneffekt. Bei Bedarf kann noch
ein sechstes Register (Terz oder Oktävlein) ergänzt werden.
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6
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Gedeckt 8´ |
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7
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Bordun 4´ (aus1.) |
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8
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Salizional 4´ (aus1.) |
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9
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Prinzipal 2´ (aus 1.) |
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10
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Quinte 2 2/3´ (aus 1.) |
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11
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Oktave 1´ (aus 1.) |
as 1-registrige 8´-Begleitwerk ist auch separat als Tischpositiv für
Continuozwecke verwendbar. Es muß lediglich ein einfaches Gestell mit
einem Gebläse zugekauft werden.
Alternativ
läßt sich als II. Manual auch ein Spinett, ein Regal oder aber auch –
wie im Haus der Kirche in Bad Herrenalb oder im Morata-Haus in
Heidelberg - ein großes Digitalklavier auflegen. Letzteres erweitert
das Konzept in Richtung einer stilistisch breitgefächerten
Grundausstattung für Gemeindezentren oder Zweit- oder Chororgel in
mittleren Kirchen.
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6
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Gedeckt 8´ | Suavial 8´ |
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7
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Flöte 4´ | Bordun 8´ |
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8
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Prinzipal 2´ | Unda Maris 8´ |
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9
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Sesquialter 2 fach ab c° | Flauto dolce 4´ |
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Zymbel 2 2/3´ | Piccolo 2´ |
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- | Sesquialter 2 fach |
Allen Orgelbausteinen der ÖKOrgel sind folgende Qualitätskriterien eigen:
- Hochwertige handwerkliche Ausführung
- Bewährte und klimabeständige Materialien und Konstruktionen
– Schleiflade mit mechanischer Spiel- und Registertraktur
- Beste Stimmhaltung: Metallpfeifen auf Tonlänge abgeschnitten, Metallgedeckte zugelötet
– Gute Zugänglichkeit für Wartung und Stimmungb 45.000.- € zu erhalten.
Das vorgestellte Kleinorgel-Konzept soll und kann kleinere Instrumente der üblichen Bauweise keinesfalls ersetzen. Es gibt jedoch eine wachsende Zahl von Fällen, in denen ökonomische und musikalische Flexibilität und Effizienz Voraussetzung für die Realisierungsmöglichkeit in den Gemeinden darstellen. Es ist gut, daß der Pfeifenorgelbau mit Konzepten reagieren kann, die – hohe Qualität handwerklichen und klanglichen Schaffens vorausgesetzt – eine überzeugende Alternative im sich wandelnden, offeneren und vielfältigeren Markt bieten.
"Journal für Kirchenmusik" des Landesverbandes ev. Kirchenmusiker/-innen in Baden im Heft 4/99
Autor:
Dr. Martin Kares
Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe
- Beirat für Kirchenmusik
- Orgel- und Glockenprüfungsamt
Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands
Blumenstr. 1-7
76133 Karlsruhe
Die Orgel in der Kapelle des Hauses der Kirche in Bad Herrenalb
Die erste ÖKOrgel wurde in Zusammenarbeit der Orgelbaufirma Jäger&Brommer, Waldkirch, und Prof. Johannes Hewel, Stuttgart, realisiert. Gerade in der Evangelischen Akademie Baden, einem Ort der Begegnung und des Diskurses, bot es sich an, einen solchen besonderen gestalterischen und musikalischen Akzent zu setzen. Die Zusammenstellung des Kontrastes Pfeifenorgel-digitales Keyboard eröffnet ganz im Sinne vieler Veranstaltungen der Akademie Möglichkeiten zum Experiment, zur Infragestellung und zur Neuinterpretation.
Prof. Rolf Schweizer spielt während der Einweihung.
OSV Dr. Martin Kares improvisiert und führt mit neuen Klängen die Möglichkeiten der ÖK-Orgel vor.
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1
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Bourdon 8´ |
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2
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Salicional 8´ |
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Prinzipal 4´ |
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4
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Quinte 2 2/3´ |
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Oktave 2´ |
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Copula 8´ |
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Suavial 8‘ C-H mit Copula, c-h mit Flouto dolce |
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8
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Flauto dolce 4‘ |
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Sesquialter II C-g³ bis a dann 1fach als 4/5‘ |
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Piccolo 2‘ |
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Unda Maris (Halbzug Suavial) ab c schwebend |
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Subbass 16‘ |
Koppeln: I Aequal, I Super, I/Pedal, II/I // I/II (Schiebekoppel)