Martin
Steiner beim Zusammenbau des Obergehäuses. Alle Teile sind fertig und
werden in KW 36 auf das Untergehäuse gesetzt. Gut zu erkennen: Die
Gestaltungsidee mit dem breiten und umlaufenden "Band". |
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Frieder Asch sorgt für guten Wind aus und in allen Kanälen. |
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Der stehende Magazinbalg ist eingebaut. |
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Orgelbauer
Michael Hiss baut die fertig lackierten Stahlwellen in das Wellenbrett
ein. Höchste Präzision und Fingerspitzengefühl ist erforderlich damit
später die Spieltraktur sauber und fein gespielt werden kann. |
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Martin Steiner baut das Obergehäuse zuerst liegend.
Hier zu sehen: die Rückwand und die seitliche Turmfüllung.
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15.8.07:
Altgeselle Martin Steiner fertigt das massive Orgelgehäuse. Das
Untergehäuse ist fertig und so gehen die Arbeiten am Obergehäuse
weiter. Hier zu sehen das Mittelfries mit der für dies Orgel markanten
"Rundung" |
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Martin
Jäger - unser Windladenspezialist - brennt die Bohrungen der Stöcke mit
unserem eigens angefertigten Brennkolben aus. Die eichenen Bretter
werden so "ungefährlich" für die Zinnfüße der Pfeifen gemacht. |
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Karl-Heinz
Hermann vernietet jedes einzelne Ärmchen an die eisernen und mit Sand
gefüllten Wellen der Spieltraktur. Hier die Wellen (im Vordergrund noch
zu sehen) des I.Manualwerk. |
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Andreas
Reinbold fertigt die hölzernen Prospektpfeifen an. Die "Deckblätter"
sind aus dem gleichen Holz wie das massive Eschengehäuse.
Neben ihm sind die vorgefertigten Windkanäle für die Weiterverarbeitung aufgestellt.
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Die
Windladen sind fast fertig: die Windkästen werden aufgeleimt. Danach
wird die Innenfläche doppelt lackiert. Die Stöcke sind fertig, die
Schleifen sind fertig und die Ventile müssen dann nur noch eingebaut
werden. |
7.8.07
Die Rückwand des Untergehäuses ist eingearbeitet. Die Lager für die Registermechanik sind eingezapft.
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Freitag, den 20.Juli:
Frieder Asch fertigt den Magazinbalg, der später senkrecht in der Orgel seinen Platz finden wird.
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Donnerstag, den 19.Juli:
Viele
interressierte Gäste sind von der Gemeinde aus Kieselbronn angereist um
sich über den Stand der Arbeiten in unserer Werkstatt zu informieren.
Pfarrer Mall begrüßte und OBM W.Brommer berichtete auch über die große Orgelbautradition in Waldkirch (seit 1799).
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Windladenbauer Martin Jäger fräst die einzelnen Pfeifenlöcher. Auf jedes von ihnen steht später eine Pfeife. |
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Die
Oberflächen aller Friese werden mit einer sogenannten Finiermaschine
bearbeitet. Sie zieht wie bei einem Handhobel einen feinen Span von der
Oberfläche. |
Pfarrer Mall, die Organistinnen , Kirchengemeinderäte und Sponsoren zu Besuch in unserer Werkstatt am Freitag, den 13.Juli 2007.
Die Metallpfeifen sind alle fertig hergestellt und werden nun sorgfältig bearbeitet.
OBM H.Jäger erklärt wie ein Pfeifenrohlinmg zu, "Klingen" gebracht wird.
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Es gab schon viel zu sehen: der Spieltisch ist einbaufertig.
Das Gehäuse ist im entstehen. Die Wellenbretter werden bald fertig sein.
OBM Heinz Jäger
erklärt die Windladen. Die Kanzellenrahmen sind bereits verleimt und
nun beginnen die Arbeiten zu den Schleifen /Stockbohrungen.
Es geht gut voran. Die Orgel soll Ende November eingebaut werden.
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Gehäusebauer
Martin Steiner hat den Grundrahmen der Orgel auf dem Werkstattboden
ausgelegt. Nun baut er Stück für Stück die (im Bild rechts zu erkennen)
einzelnen Gehäuseelemente auf dem Rahmen auf. |
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Windlandenbauer Martin Jäger bohrt die Löcher für die Fixierdübel der Stöcke. |
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Windladenbauer
Martin Jäger leimt die sogenannten Dämme auf. Sie tragen später das
ganze Gewicht der Stöcke und Pfeifen. Sie sollen den Abstand zwischen
Windladenfundament und Stöcken immer konstant halten, damit die
Schleifenmechnik immer leichtgängig und dicht funktioniert. |
Die
Spieltischchassis nimmt Formen an: Das Wellenbrett für die Pedalkoppel
ist eingebaut, ebenso die Mechanik für die II / I Koppel. Jetzt folgen
der Einbau der Klaviaturen und der Mechanik für die Pedalkoppelein- und
Ausschaltung. |
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Die
Rahmen auf denen später die Windladen ihren Platz finden werden an den
Seiten von Martin Steiner eingazapft um maximale Festigkeit zu
erreichen. |
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Windladenbauer
Martin Jäger verleimt das Basis- und Bodenbrett der Windladen. Sie sind
aus wasserfest verleimten lettischem Birkensperrholz in bester Qualität. |
Orgelbauer
Martin Steiner und Auszubildender Lorenz Schwörer richten auf unserem
Holzplatz das Eschenholz für das Gehäuse zu. Hierbei sind jahrelange
Erfahrung und |
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Windladenbauer Martin Jäger fertigt die Kanzellenrahmen - das "Herz" der Orgel - hier noch offen und sichtbar. |
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Frieder Asch bei der Herstellung der Kleinteile für die Querkoppel. Winkelbalken dazu im Hintergrund. |
Der Speiltsich ist bereits gut zu erkennen: die Lagerungen der Wippen, Fusstritte und der Schwelltritt. |
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Hier
übernimmt Martin Jäger die Teilung vom Teilungsstab für die Längsfriese
der Windladen. Sie bestimmen an welcher Stelle Nuten für die
Kanzellenabtrennung eingefräst werden. |
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Windladenbauer
Martin Jäger verleimt hier die Seitenwangen der Windladen. Auf dem
Tisch im hinteren Teil des Bildes liegen die wichtigsten Instrumente
des Windladenbauers: die Teilungsstäbe. Sie geben die genaue Teilung
der Abstände auf der Windlade vor. |
Pfarrer Mall zeigt: hier soll die neue Orgel hin!
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Spieltischbauer Frieder Asch beim Abnehmen der Maße für den Spieltisch.
Rechts von ihm der Gesamtplan und im Vordergrund die ersten Winkelbalcken.
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Spieltischbauer
Frieder Asch erklärt Lorenz Schmidt die nächsten Arbeiten. Er wird die
ersten Vorarbeiten für die Abstrakten im Spieltischbereich erledigen.
Dazu gehören z.B das Ablängen von Abstrakten und das Vorbereiten der
Mechanikelemente für den Einbau in den Spieltisch. Im Hintergrund gut
zu erkennen sind die Pläne im Maßstab 1:10. Sie werden mittels CAD
auskonstruiert und auf einem Großformatplotter ausgedruckt. |
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Alle Teile für die Windladen sind im Rohschnitt aufgestapelt um sie mit der Raumluft zu aklimatisieren. |
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Windladenbauer
Martin Jäger hat die Schleifen roh zugeschnitten und lagert sie nun
hängend bis sie weiter verarbeitet werden können. |
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Die Evangelische Stephanuskirche in Kieselbronn |
Die Texttafel an der Kirchhofmauer. |
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Ortstermin
am Donnerstag, den 16. November 2006:
Pfarrer Markus Mall erklärt die verschiedenen Möglichkeiten zu den anstehenden Umbauarbeiten an der Empore.
Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde Kieselbronn
Pfarrer Markus Mall
Zwingerhof 2
D-75249 Kieselbronn
Telefon: 07231/51936, Telefax: 07231/562407
E-Mail:
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Internet: www.Kirche-Kieselbronn.de
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Hier
zu sehen: die alte Emporensituation. Was bleiben wird: die seitlich
umlaufende Empore - neu gestaltet. An der Kirchen -Seitenwand wird die
neue Jäger & Brommer Orgel wie eine "Schwaldbennest-Orgel" ihren
Platz finden.
Vom Kirchengemeinderat:
Ulrich Rehm und Rudolf Mehl,
vom Arbeitskreis "Neue Orgel": Willi Lötterle.
Von der Landeskirche
Herr OSV Dr. M. Kares und Kirchenbauoberamtsrat Dunke.
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OSC Dr. Martin Kares studiert die ersten Konstruktionszeichnungen zur neuen Orgel. |
Die "alte"Orgel seit Anfang der 70er Jahre. Sie wird wohl umgebaut und wird eine "neue" Heimat finden.
Erbauer Fa. Kemper 1964
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Der alte Lettner mit der Orgel bis 1961.
Erbauer der abgebildeten Orgel: Ziegler - Steinsfurt 1914
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Die Emporensituation bis 1961. |
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Dispositionsvorschlag vom 1.8.2003 / 17.10.2005
per Absprache mit Herrn OSV Dr. M.Kares:
I.Manual – C-g³
1. Bourdon 16’ C-g’’’ in Tanne alt aus B..
2. Prinzipal 8‘ in 85 % SnPb. C – Fs alt aus B.
3. Rohrflöte 8‘ C –H alt aus B. c° - g’’’ 18 % gehämmert mit aufgelöteten Rohrdeckeln
4. Oktave 4‘ in 75% Sn
5a. Quinte 2 2/3‘
5. Sesquialter II in 60% Sn
6a. Oktave 2‘
6. Mixtur 2‘ 4f. in 75% SnPb.
7. Trompette 8’
II. Manual – Schwellwerk - C-g³
8. Gedeckt 8‘ C – h’ in Tanne alt aus B. ab c‘’ neu 18% SnPb, gehämmert.
9. Salizional 8’ in 85% SnPb. C – H mit Gedeckt 8’
10a. Vox Coelestis 8‘ ab e° in 75% Sn
10. Flauto amabile 4‘ in Holz ab c’’ in 40% SnPb.
11. Piccolo 2‘ in 70% SnPb.
12. Sifflöte 1 1/3‘ in 70% SnPb.
13. Oboe 8‘ C-H halbe Länge, französische Bauart.
Tremulant
Pedal C-f’
1a. Subbass 16’ Transmission
2a. Oktavbass 8’ Transmission
3a. Gedecktbass 8‘ Transmission
4a. Choralbass 4‘ Transmission
7a. Trompette-Bass 8‘ Transmission
Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P
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